Bettina ist siebzehn, lebt in einer kleinen Stadt und bereitet sich auf das Abitur vor. Der Typ, den sie cool findet, ist leider bereits ver-geben. Zuhause ist sie nicht gerade auf Rosen gebettet: sie teilt sich eine kleine Wohnung mit Mutter und Großvater. Ihr Vater kommt manchmal zu Besuch. Eines Tages bemerkt sie in einem verwilderten Garten eine alte Villa, die sie geradezu einlädt, hereinzukommen. Als sie tatsächlich das Haus betritt, scheint jeder dort sie zu kennen, obwohl sie alle Isa-bella nennen und nur lächelnd abwehren, wenn sie darauf besteht, doch Bettina zu sein. Das Haus und seine seltsamen Bewohner fas-zinieren sie und sie verbringt mehr und mehr Zeit dort, während sich zu Hause etwas zu-sammenbraut, was mit der Vergangenheit ihrer Familie zu tun hat und alle ihre Bezie-hungen belasten und verändern wird. Und doch in eine hoffnungsvolle Zukunft führt.
Ich habe in meinem Leben vieles gelernt und war in verschiedenen Bereichen tätig, aber eigentlich wollte ich immer und vor allen Dingen schreiben. In meinen Romanen möchte ich Geschichten erzählen, an denen meine Leserinnen und Leser mit ihren eigenen Erfahrungen durchaus anknüpfen können, die ihnen aber trotzdem neue und überraschende Perspektiven eröffnen. Über Reaktionen auf meine Geschichten würde ich mich sehr freuen. Sie können mir gern eine E-Mail (siehe Kontakt) schicken.Meine Bücher können Sie als eBook (Kindle) bei Amazon.de herunterladen oder als Taschenbuch bei Amazon.de bestellen.
VenedighatschwereJahrehintersich:Erst diegroßeÜberschwemmung,dieunzäh-ligeKunstschätzezerstörtoderbeschädigt, kaumeinJahrspäterdieCovid-Pandemie, diedasLebeninVenedigfastvollständig zumErliegenbringt.NunkehrenStadtund BewohnerallmählichzurNormalitätzu-rück.AuchClaudiaundAngelobemühen sich,ihrLebenneuzuorganisieren.Dazu gehört,dassAngeloendlicheinegeeignete Werkstattbraucht.DieRäumeihresNach-barn,deranCovidgestorbenist,wären dafürideal.Jedochkönnenindiesenalten venezianischenGebäudenDingeverbor-gensein,derenEntdeckungdiehandeln-denPersonenvorungeahnteProbleme stellt.WerdensieinderLagesein,das RätseldesVerborgenenzulösen,undwas wird das für ihr weiteres Leben bedeuten?
Viele Jahre schon verbringt Steven MacFarlane seinen Urlaub in einem ab-gelegenen schottischen Tal, wo er sich fast schon als Einheimischer fühlt. Jeremy Richardson, der Wirt des einzigen Hotels in der Gegend, ist ein charmanter, aber rücksichtsloser Kerl, der über den Schaden, den er um sich herum an-richtet, nur lachen kann. Das ändert je-doch nichts an Stevens Bewunderung für den Mann, der ihn als guten Freund betrachtet. Als Steven wieder einmal im Tal ankommt, erfährt er, dass Jeremy ertrunken ist, aber er scheint der einzige zu sein, der um den Toten trauert. Auch hört er allerlei Gerüchte darüber, was sich tatsächlich in dieser Nacht abge-spielt haben könnte. Aus Treue zu sei-nem toten Freund fühlt er sich ver-pflichtet, aufzuklären, ob die Vorwürfe gegen den Toten berechtigt sind, was ihm tatsächlich in dieser Nacht geschah, und ob es Schuldige an seinem Tod gibt.
Roya Marshall war die längste Zeit Kuratorin an einem großen Kulturmuseum in London. Nun ist sie in den Ruhestand verabschiedet worden, aber sie fühlt sich nicht erleichtert, sondern nur abgeschoben. Man hat ihr empfohlen, einen längeren Urlaub zu machen, um sich an ihre neue Situation zu gewöhnen. So reist sie nach Schottland, ohne wirklich zu wissen, was sie dort soll.Auf einem ihrer Ausflüge entdeckt sie in einem Secondhand Shop ein Kästchen, das sie an eines erinnert, welches sich in ihrem früheren Museum befindet. Falls das, was sie entdeckt hat, denselben Ursprung hat, dann wäre es sehr viel mehr wert, als sie dafür bezahlt hat. Ja, es wäre sogar eine gewisse Sensation. Um nachzuweisen, dass ihr Kästchen tatsächlich historisch wertvoll ist, begibt sich Roya auf die Suche nach seiner Geschichte. Ihr Weg führt sie an die schottische Westküste, wo sie beginnt, sich in die Geschichte Schottlands, der lokalen Clans und der unmittelbaren Umgebung einzuarbeiten. Dabei erkennt sie, wie tief die Geschichte reicht und welchen Einfluss lange Vergangenes auch noch bis in die Gegenwart hat. Und weil sie ihre Suche gegen alle Widerstände weitertreibt, bringt sie sich selbst in große Gefahr, denn auch Morde, die vor langer Zeit geschahen, können noch immer lange Schatten werfen.
Ich habe in meinem Leben vieles gelernt und war in verschiedenen Bereichen tätig, aber eigentlich wollte ich immer und vor allen Dingen schreiben. In meinen Romanen möchte ich Geschich-ten erzählen, an denen meine Leserinnen und Leser mit ihren eigenen Erfahrungen durchaus anknüpfen können, die ihnen aber trotzdem neue und über-raschende Perspektiven eröffnen. Über Reaktionen auf meine Geschichten würde ich mich sehr freuen. Sie können mir gern eine E-Mail (siehe Kontakt) schicken.Meine Bücher können Sie als eBook (Kindle) bei Amazon.de herunterladen oder als Taschenbuch bei Amazon.de bestellen.
In drei Bänden wird das Leben von Jennifer MacDonald geschildert, die schon sehr früh empfindet, dass sie zur falschen Zeit und in die falsche Umgebung hineingeboren wurde. Immer wieder passiert es ihr, dass man sie sieht und sie einordnet - in Schubladen, in die sie nicht passt und nicht passen will. So macht sie sich auf den Weg, um herauszufinden, wer sie eigentlich ist, und wo sie hingehört. Und wir begleiten sie auf diesem Weg durch Kindheit und Jugend bis in die Gegenwart, wo sie als Erwachsene ihre Chance bekommt, tatsächlich glücklich zu werden. Aber wird sie, nach allem, was ihr geschehen ist, noch die Fähigkeit zum Glücksein besitzen?Im dritten Buch hat Jennifer ihren Traummann geheiratet und ist mit ihm nach Kanada gegangen. Dort erlebt sie, wie schwierig es ist, sich in eine große und komplizierte Familie einzufügen, in der ihr noch dazu von allen Seiten Fallen gestellt werden. Sie erkennt, dass sie erst wird nach Schottland zurückkehren müssen, um ihre eigene Geschichte zu entziffern, ehe sie sich tatsächlich dem Glück anvertrauen kann.
Mairi Forbes ist Inspektorin bei der schottischen Polizei. Sie lebt in Aberdeen. Die schottischen Highlands und ihre Bewohner sind ihr fremd. Dann aber wird sie mit ihrem Kollegen Sam Buchan an die schottische West-küste geschickt, um dort den Tod einer deutschen Touristin aufzuklären. Schnell stellt sich heraus, dass es sich dabei um Mord handelt. Aber wer trachtete der Frau nach dem Leben? Der Ehemann? Oder ist sie vielleicht Opfer eines tragischen Zufalls, weil der Anschlag einem anderen gegolten hat? Es gibt nur wenige Anhaltspunkte und die beiden müssen der Spur der Finger von Ort zu Ort und von Ereignis zu Ereignis folgen. Mairi erfährt dabei immer mehr über die Sorgen und die Gebräuche der Menschen in diesen einsamen Gegenden und erlebt, wie es ist, wenn man sich nach den Highlands sehnt.
Aus der veneziani-schen Kirche Sant’Alvise wird ein Bild gestohlen. Aus-gerechnet dieses Bild und andere, die zu derselben Sammlung gehören, plante der Pfarrer an Käufer aus Dubai verkaufen. Die wollen in Dubai ge-plante Luxuswoh-nungen mit echter venezianischer Kunst ausstatten. Angelo, der zur selben Zeit in dieser Kirche Tiepolos restauriert, gerät in den Verdacht, für den Diebstahl verantwortlich zu sein. Seine Frau Claudia ist von seiner Unschuld über-zeugt, weiß aber auch von seiner dunklen Ver-gangenheit, deren Aufdeckung ihn in noch größere Schwierigkeiten bringen könnte. Das Netz der Verfolger scheint sich immer mehr um die junge Familie zusammenzuziehen. Als schließlich sogar ihr kleiner Sohn in Gefahr gerät, beschließen die beiden, den Fall nun selbst aufzuklären, um sich endgültig von jedem Verdacht zu befreien. Aber wird ihnen das gelingen, wenn selbst die Polizei nicht weiterkommt, und der Pfarrer eine immer merk-würdigere Rolle spielt?
Dem angesehenen venezianischen Kunst-händler Marzi wird ein bisher unbekanntes Gemälde angeboten: ‚Das Porträt eines jungen Mannes‘, Giorgione zugeschrie-ben, einem der Großen der venezianischen Schule im ausgehen-den 15. Jahrhundert. Das Bild stammt aus dem Familienbesitz einer der großen italienischen Adels-familien, und wenn es das wäre, was es zu sein scheint, dann wäre es eine Sensation. Marzis junge Helferin, Claudia, hat einen beson-deren Grund, von dem Bild fasziniert zu sein, ähnelt es doch ihrem ebenso anziehenden wie geheimnisvollen Nach-barn, in den sie sich verliebt hat, und der ihre Liebe zu erwidern scheint. Diese Liebe aber kann sich erst erfüllen, wenn das Geheimnis um das Porträt geklärt ist. Es beginnt an einem der seltenen Tage, an dem Venedig im Schnee versinkt, und es wird sich erst auflösen, wenn das nächste Mal Schnee fällt.
Viele Jahre schon verbringt Steven MacFarlane seinen Urlaub in einem abge-legenen schottischen Tal, wo er sich fast schon als Einheimischer fühlt. Jeremy Richardson, der Wirt des einzigen Hotels in der Gegend, ist ein char-manter, aber rücksichts-loser Kerl, der über den Schaden, den er um sich herum anrichtet, nur lachen kann. Das ändert jedoch nichts an Stevens Bewunderung für den Mann, der ihn als guten Freund betrachtet. Als Steven wieder einmal im Tal ankommt, erfährt er, dass Jeremy ertrunken ist, aber er scheint der einzige zu sein, der um den Toten trauert. Auch hört er allerlei Gerüchte darüber, was sich tatsächlich in dieser Nacht abgespielt haben könnte. Aus Treue zu seinem toten Freund fühlt er sich verpflichtet, aufzuklären, ob die Vorwürfe gegen den Toten berechtigt sind, was ihm tatsächlich in dieser Nacht geschah, und ob es Schuldige an seinem Tod gibt.
An der Westküste Schottlands wird der schlimmste Sturm seit Menschengedenken erwartet. In der härtesten Zeit des Jahres, denn die Tage sind kurz und die Nächte sind lang und finster. Daniel Fraser bereitet sein Haus auf den Sturm vor, so gut er kann und er sorgt sich um seine Mutter, die in einem Altersheim nicht weit entfernt lebt. Als der Sturm endlich vorüber ist, stellt er fest, welche Schäden es gegeben hat, und versucht zu helfen, wo er kann. Ein Haus ist jedoch nicht mehr zu retten. Der Sturm hat den Bau in sich zusammenbrechen lassen. Aber da der Besitzer nicht dabei war, überwiegt die Freude darüber, dass dieser Schandfleck endlich beseitigt ist. Jedoch nichts ist, wie es zu sein scheint. Inspiriert durch zu viel Whisky an einem Abend in der Bar, behauptet Daniel, die Kette seltsamer Ereignisse aufklären zu können, ohne zu bedenken, dass er sich selbst in Gefahr bringen könnte, weil er damit gegen die unausgesprochenen Regeln des Zusam-menlebens verstößt.